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12.05.2016

Nur der Motor konnte Patrick Schober einbremsen.

Eine Klasse für sich war Patrick Schober bei der RMC Austria in Graz., aber leider nur im freien Training. Am Samstag hatte Patrick Schober alle freien Trainings dominiert und fuhr permanent Trainingsbestzeiten.

Procar Motorsport


Sonntag Vormittag startete man dann mit den bei der RMC üblichen ausgelosten Motoren und ab dem Zeitpunkt war es vorbei mit der Dominanz von Patrick Schober.
Während sich alle anderen seiner Konkurrenten dank der normalerweise hervorragenden Motorenqualität um wenigstens 3 Zehntel verbessern konnten, war es bei Patrick Schober genau umgekehrt.



Dachte man anfänglich noch daran, daß Schober eventuell mit den kühlen Temperaturen oder mit dem fehlenden Grip der Strecke in den Morgenstunden nicht so zurecht kam, merke man dann doch, daß Patrick das Fahren über Nacht NICHT verlernt hat.
"Mit dem eigentlich besserem Motor waren wir fast eine halbe Sekunde langsamer als mit unserem eigenen, obwohl unser eigener Motor auch nicht der Beste ist" Klagt Schober.
Man fand einen kleinen Fehler am Luftfilterkasten des Motors und es ging ein wenig besser, aber das alleine war es leider doch nicht.
Patrick meldete leichte Zündaussetzer bei hohen Drehzahlen und im Vergleich zu den anderen Motoren fehlt es auch an Spitzendrehzahlen, obwohl man mit der kürzest möglichen Übersetzung gefahren ist.



Obwohl alles Versucht wurde den Fehler zu finden ist es offenbar doch nicht gelungen.
Das Qualifying wurde als Sechster abgeschlossen und war natürlich nach den Leistungen vom Vortag mehr als enttäuschend.
Das Rennen 1 wurde dann als Vierter beendet und somit konnte das 2. Rennen aus der Zweiten Startreihe gestartet werden.
Leider gab es nach zwei Fehlstarts dann beim 3. Start eine kleine Kollision die dann Patrick Schober wieder auf P6 zurückgeworfen hat.



Nach wie vor aber hatte man mit dem schwächelten Motor zu kämpfen und im Rennen sah man eindeutig, daß Patrick Schober im kurvenreichen technischen Teil der Strecke seinem Gegner bis zu Stoßstange näher kam, auf der Geraden aber
5 - 6 Wagenlängen verlor - und das wiederholte sich annähernd in jeder Runde.

Eigentlich hätte Graz ein Triumph für Patrick Schober werden sollen, aber offenbar kann man das Pech nicht abschütteln,
Eine super Leistung von Patrick Schober aber leider wieder unbelohnt.

Jubeln durften dann andere - natürlich auch zurecht dann auch deren Leistungen waren hervorragend und hart umkämpft.
Im Endeffekt ging Platz Eins an Camillo Stubenberg, der Zweite an Levente Losonczy und P3 an Tobias Potschik.


Autorenverweis
RMCA Rechnitz Bericht Schober
Nur der Motor konnte Patrick Schober einbremsen.
RMCA: Kalt-Warm gab es nicht nur beim Wetter
RMM: Gute Leistung von Schober
Procar Motorsport: Ereignisreiches 2015

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