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25.04.2016

RMCA: Kalt-Warm gab es nicht nur beim Wetter

Am letzten Wochenende fand der erste Lauf zur Rotax Max Challenge Austria in Dunajska Streda statt, bei dem Patrick Schober im Rotax Mini Max von Procar Motorsport, betreut vom Speedworld Racing Team, unterwegs war.

Procar Motorsport


Dieses Rennen wird gemeinsam mit der Ungarischen Meisterschaft gefahren, bei denen aber der Mini Max Motor freigestellt ist, und somit von allen Ungarischen Teilnehmern mit "getunten" Motoren gefahren wurde.
Die bessere Lösung gibt es jedoch bei den Vertretern in der Austria Challenge, denn dort wurden die Motoren verlost.
Diese Motoren wurden vom renommierten Motorenspezialist MKR perfekt am Prüfstand getestet, um somit die Gleichheit der Aggregate annähernd zu gewährleisten.



Bei perfekten Wetterverhältnissen wurde das Wochenende am Freitag mit den ersten freien Trainings eröffnet und Patrick Schober war im Rahmen der Austria Challenge absolut an der Spitze was die Rundenzeiten anbelangt.
Der Samstag begann dann schon mit kühlem feuchten Wetter und kühl kann man auch den persönlichen Trainingstag von Patrick Schober beschreiben.
Es gab fahrerisch wie auch technisch absolut kein Weiterkommen und alles was man am Fahrzeug auch veränderte, es wirkte sich komischerweise nicht auf die Rundenzeiten aus. Es lag also offensichtlich eher an Patrick Schober, als an der Technik. Während sich alle anderen Fahrer, so wie es sich gehört, auch weiterentwickelten und ihre Zeiten verbessern konnte, klebte Patrick Schober an seinen Rundenzeiten vom Vortag fest.
Rundenzeiten die Freitag im absoluten Spitzenbereich gelegen sind, aber Samstag nichts mehr Wert waren.
"Gestern noch 4 - 5 Zehntel Vorsprung, heute genau umgekehrt, ich glaube heute ist nicht wirklich sein Tag." beklagt sich auch Peter Schober, Rennfahrerpapa von Patrick.



Auch der Rennsonntag begann sehr enttäuschend, das Qualifying mit den besagten 4-5 Zehntel Rückstand versemmelt, und deshalb keine guten Aussichten auf das erste Rennen.
Und wie im April üblich kommt plötzlich nach Kalt doch wieder Warm.
Mit dem Erlöschen der Startampel fuhr Patrick Schober wie ausgewechselt. Vorbei mit dem Zeitenrückstand denn Patrick Schober fuhr plötzlich im selben hohen Speedbereich wie seine Mitstreiter und konnte das erste Rennen auf Platz 5 beenden.
Im Zweiten Rennen ging es noch besser. Gekämpft wie ein Löwe konnte er dieses Rennen auf Platz 3 beenden.

Nur im letzten Rennen hatte er Pech am Start. Nach Erlöschen des roten Lichts konnten sich einige Kollegen nicht ganz über die Vorfahrt einigen und Patrick Schober wurde im Zuge dieser Turbulenzen in´s Grün abgedrängt. Aber jetzt, da der Speed gefunden wurde dauerte es nicht lange und der jüngste Fahrer des Speedworld Racing Teams hat wieder Anschluss gefunden und auch wieder Plätze gut gemacht.
In Addition dieser 3 Rennen wurde Patrick Schober Vierter in der Rotax Max Challenge Austria und mit voller Zuversicht geht es in 2 Wochen nach Graz, wo die Karten neu gemischt werden und ein Platz unter den Top 3 realisiert werden soll.



Autorenverweis
RMCA Rechnitz Bericht Schober
Nur der Motor konnte Patrick Schober einbremsen.
RMCA: Kalt-Warm gab es nicht nur beim Wetter
RMM: Gute Leistung von Schober
Procar Motorsport: Ereignisreiches 2015

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