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6.1.2015

Procar Motorsport: Ereignisreiches 2015

Im vergangenen Jahr ist einiges passiert bei Procar Motorsport.

Procar Motorsport


Einer der Höhepunkte des Motorsportjahres 2015 war zweifelsohne die Premiere eines blutjungen Kartfahrers in einem originalen Formel Rennwagen.

Im Sommer 2015 war es soweit, als das Team von Procar Motorsport einen der Formel König auf einem Flughafen in der Slowakei, für den
10-jährigen Patrick Schober für den Erstversuch präparierte.

Eine Sprechfunkverbindung ist obligatorisch und ein Notausschalter mit Fernbedienung war zur Sicherheit installiert worden.
Diese Sicherheitseinrichtung war allerdings alles andere als Notwendig,
denn zur Überraschung aller Beteiligten fuhr der damals 10- jährige
Patrick Schober völlig fehlerfrei, diszipliniert und durchaus in einem
Stil wie man ein solches Fahrzeug bewegen sollte, um den Flughafenkurs.

Von nun an wurde es fast zur Routine denn weitere fünf Mal hatte der
junge Nachwuchspilot das Cockpit eines der Formel König Rennwagen
bestiegen und konnte bis zum Ende der Saison noch viele dutzende Runden in den Asphalt des Flughafens zeichnen.

Der in Spanien geborene Patrick Schober hat sowohl die Österreichische, wie auch die Slowakische
Staatsbürgerschaft, lebt in der Slowakei, fährt aber mit Österreichischer Lizenz.
Patrick Schober ist der Spross des Österreichischen
Tourenwagenstaatsmeisters 2014 Peter Schober, und fährt in der
Österreichischen Micro Max Challenge, wo der SWA Fahrer von Michael
Fiedler trainiert wird und heuer in vielfacher Weise aufgefallen ist.

Neben einer Menge Podiumsplätze war Patrick Schober auch derjenige, der bei der Micro Max Europameisterschaft in Bruck einen bösen
Trainingsunfall wegstecken musste, und leider aufgrund seiner Verletzung die Euro nicht bestreiten konnte.

Auch hat man leider erst gegen Ende der Saison noch einen groben Fehler am Chassis seines Karts gefunden, wobei Patrick Schober aber trotz 9 mm kürzerem Radstands auf der linken Seite, plausible Rundenzeiten fuhr.
War natürlich am falschen Platz gespart und muss man Papa Schober anlasten,
denn ein neues Chassis hätte die Bilanz sicherlich weitaus besser aussehen lassen.

Dazu ist aber 2016 die beste Gelegenheit, denn der Klassenwechsel zu den Mini Max Fahrern hat schon bei den ersten Testfahrten gezeigt, daß Patrick Schober bereits jetzt mit den etablierten Fahrern dieser Klasse mithalten kann.

Natürlich wird Patrick Schober auch 2016 neben seinen Karteinsätzen im
Rotax Mini Max auch wieder so oft als Möglich im Formel Rennwagen sitzen und in späterer Folge auch mit den neuen Formel ADAC Masters von Procar Motorsport auf die Rundstrecke gehen.

Diese neuer Rennwagen sind dann bereits in der Klasse der Formel 4,
wobei es aber noch einige Jahre dauern wird, bis man Patrick Schober
auch bei internationalen Rennen in der Formelklasse sehen wird, - aber
trainiert wird bereits und der Weg scheint vorgegeben zu sein.

Video: www.youtube.com/watch?v=Vf2p0t7Aw08

Autorenverweis
RMCA Rechnitz Bericht Schober
Nur der Motor konnte Patrick Schober einbremsen.
RMCA: Kalt-Warm gab es nicht nur beim Wetter
RMM: Gute Leistung von Schober
Procar Motorsport: Ereignisreiches 2015

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