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EM, BRANDON, 22.03.2013

Beeindruckende Leistung von Max Hofer in Brandon

Der Perchtoldsdorfer Maximilian Hofer legte bei der Europameisterschaft am PF International Circuit im englischen Brandon eine weitere Talentprobe ab. Er fuhr auf seinem Birel-Kart des KMS Racing Teams in der Junior-Klasse entfesselt vom letzten Startplatz und überholte im Finale 13 Mitstreiter, wurde somit sehr guter 18. gesamt.

Maximilian Knechtel


Die Elite der Kartwelt versammelte sich vergangenes Wochenende am 1.392 km langen PF International Circuit im Englischen Brandon, um eines der insgesamt sechs Rennen der Rotax Euro Challenge zu bestreiten. Mit dabei waren Fahrer von allen Kontinenten. Die Leistungsdichte im 49 Starter umfassenden Feld der Junior-Kategorie war in jedem Lauf enorm hoch, alle Fahrer fanden sich innerhalb von 1.2 Sekunden. Max Hofer trat als Testfahrer für das KMS Racing Team an und bewies einmal mehr sein Talent.

Max Hofer fuhr bereits die drei Läufe am Samstag sehr gut, konnte sich über den Tag hinweg steigern. So wurde er im ersten Lauf achter, im zweiten neunter und im dritten und letzten Lauf sogar dritter. Somit hatte er am Samstag gesamt den zehnten Platz geholt. Das war gleichzeitig sein Startplatz für den ersten von zwei Finalläufen (Prefinal) am Sonntag. Im Prefinal erlitt er einen Rückschlag, er wurde aus technischen Gründen von der Wertung ausgeschlossen.

Aus diesem Grund startete der junge Perchtoldsdorfer im Finale vom letzten der 34 Plätze. An letzter Stelle blieb er jedoch nicht lange. Er fuhr entfesselt, kämpfte sich Gegner um Gegner nach vorne. Schließlich und endlich hatte er sich nach 12 kräftezehrenden Runden auf den sehr guten 18. Gesamtrang nach vorne gearbeitet. An der viertschnellsten Rundenzeit im Finale konnte man zudem sehen, dass mit ein wenig mehr Glück (ohne Disqualifikation im Prefinal) sehr viel mehr möglich gewesen wäre. Hofer nahm es gelassen und freute sich über seine herausragende Leistung „Es bringt eh nichts darüber nachzudenken, was wäre wenn. Ich habe heute meine Leistung abrufen und sehr viele gute Leute überholen können. Damit kann ich zufrieden sein.“

Jetzt folgt für den jungen Niederösterreicher die Vorbereitung auf die kommenden Rennen. Bereits nächstes Wochenende fährt er mit seinem Rennteam, der Speedworld Academy pb Skill7, auf der Heimstrecke in Bruck/Leitha das nächste Rennen im tschechischen Morawska Cup.

Autorenverweis
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