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ROTAX MAX CHALLENGE, PANNONIARING (H), 30.06.2013

RMC: Sieg für Speedworld Academy am Pannionaring

Im vierten von sechs Läufen zeigten sich die Fahrer am ungarischen Pannoniaring stark. Sie gewannen zwei von drei Klassen in denen sie antraten. Im letzten Drittel der Saison haben die Fahrer der Speedworld Academy noch in allen Klassen die Möglichkeit auf den Saisonsieg.

Maximilian Knechtel


In der MiniMax-Klasse trat die Speedworld Academy wieder in der gewohnten Konstellation auf. Lukas Dunner aus Wien war einmal mehr seinem Teamkollegen auf den Fersen und belegte in Zeittraining und beiden Rennläufen den sehr guten 2. Podiumsplatz. Der Wiener Nicolas Schöll war vergangenes Wochenende bei der Niederösterreichischen Landesmeisterschaft bei den Junioren mitgefahren. Dort hatte er mit seinem Sieg auf Anhieb aufgezeigt und dieses gute Ergebnis unterstrich er mit einem neuerlichen Sieg in allen Läufen dieses Wochenendes. Somit liegen beide Fahrer nach 4 von 6 absolvierten Rennen in einer guten Position, die österreichische Meisterschaft der Rotax Max Challenge zu gewinnen.



Die Junior-Klasse hielt einmal mehr Spannung und Überraschungen bereit. Daniel Machacek fuhr entfesselt und konnte an diesem Wochenende umsetzen, was er mit schnellsten Rennrunden schon oft angedeutet hatte. Nachdem er im freien Training am Freitag noch mit Problemen gekämpft hatte, hielt ihn ab dem Zeittraining nichts mehr. Pole Position und Sieg mit schnellster Rennrunde in beiden Rennläufen. Ein perfektes Wochenende für den Racer aus Markt Piesting, der nur ein Wort dafür findet: „Endgeil!“. Am dichtesten war ihm der Wiener Mick Wishofer auf den Fersen, der beide Läufe als 2. auf dem Podium beendete und damit seinen Aufwärtstrend seit Anfang der Saison fortsetzt. Max Hofer aus Perchtoldsdorf, der zuletzt in den Rennen der österreichischen Meisterschaft der RMC mit vielen Problemen zu kämpfen hatte, belegte diesmal den guten 4. Platz. Dicht gefolgt von Ferdinand Habsburg auf Platz 5. Der junge Racer aus Bruck/Leitha hatte sich mehr erwartet und war trotz guter Platzierung nicht zufrieden „Ich konnte das ganze Wochenende nicht die Geschwindigkeit von Dani und Mick fahren, bin also klarerweise unzufrieden. Aber alles in allem kann ich darauf aufbauen.“



In der Senior-Klasse hatte Niki Kresse Pech. Der Wiener war im Qualifying noch knapp an der Pole Position vorbeigeschrammt, schied jedoch in beiden Rennläufen mit technischem Defekt aus. Dafür konnte sich sein Wiener Kollege Constantin Schöll vom 5. Platz im Zeittraining in beiden Rennen auf den 4. Platz steigern. Damit wahrte sich Schöll die Chance auf den Gesamtsieg in der Meisterschaft. Sebastian Siebenhofer steigerte sich vom 6. Platz im ersten Rennlauf auf den 5. Platz im zweiten Lauf, wo er außerdem die 2. schnellste Rennrunde fuhr. Der zweite der Wiener Gebrüder Siebenhofer, Maximilian, hielt sich sowohl im Zeittraining als auch in beiden Rennläufen konstant auf Platz 7.



Teamchef Michael Fiedler: „Das war wieder ein sehr gutes Wochenende, die Arbeit zahlt sich aus. Wir haben bei den Junioren 4 siegfähige Fahrer und heute hat Dani es allen gezeigt. Hut ab. Natürlich freut mich auch das Ergebnis in den anderen Klassen. Nic (Schöll) und Lukas (Dunner) lassen nicht nach und haben wieder gewonnen. Und bei den Senioren ist das ganze Feld innerhalb von 0,3 Sekunden, da ist es klarerweise noch ein Stück schwieriger. Und da haben Consti (Schöll) und die Siebenhofers super gearbeitet. Niki (Kresse) genauso, nur leider hat er mit der Technik Pech gehabt.That's racing, er wird auch wieder Glück haben.“

Autorenverweis
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