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OPPENROD (D), 23./24.05.2010

DMV: Doppelte Tabellenführung für M-Tec

Am Pfingstwochenende fand der zweite Lauf des DMV Kart Championship in Oppenrod bei sommerlichen Temperaturen statt. Das M-Tec Racing Team zeigte erneut in jeder vertretenden Klasse, dass M-Tec beim Kampf um die ersten Plätze nicht wegzudenken ist.

sarah


Mit der Übernahme der Meisterschaftsführung bei den Rotax-Junioren durch Julian Wagner und in der Klasse KZ 2 durch Klaus Geilhausen, dem jetzigen zweiten Rang in der Tabellenwertung bei den Rotax-Senioren von Simon Wagner, sowie einem vierten Rang in der Meisterschaft durch Alexander Schmitz bei den Schaltern lässt das M-Tec Racing Team auf das nächste Rennen am 13. Juni in Hahn freuen.

Rotax Junior
Zu Beginn des Veranstaltungstages lief es für Julian Wagner alles andere als gut. Am Tag zuvor waren noch Zeiten von ihm möglich, die er im Zeittraining durch mangelnde Drehzahl seines Motors nicht erreichen konnte. Und auch M-Tec-Fahrer Kevin Kemmling, fürs Kartschmie.de-Team unterwegs, hatte keine freie Runde im Zeittraining und war mit Platz 12 als Ergebnis nicht zufrieden.
Von Position neun gestartet, legte Simon einen tollen Start im ersten Rennen hin und konnte dabei zwei Kontrahenten überholen. Im weiteren Rennverlauf bezwang er weitere zwei Gegner, sodass er als Fünfter ins Ziel einlief.



Kevin Kemmling zeigte ebenfalls ein tolles Rennen und verbesserte sich um sechs Positionen in nur einem Rennen.
Während des zweiten Rennens lag Kevin schon auf Rang zwei, dicht hinter dem Führenden und wurde als Fünfter gewertet als das Rennen frühzeitig aufgrund eines schweren Unfalls abgebrochen und nicht neu gestartet wurde.



Rotax Senior- Sieg für Simon Wagner im ersten Rennen
Die Zeitspanne im Zeittraining betrug vom Erst- bis Fünftplatzierten nur 64 Hundertstel, was auf eine geringe Leistungsdichte deutete. Dass Simon Wagner am Ende nur als Vierter hervorging war demnach äußerst knapp und Pech.
Jedoch zeigte er im ersten Rennen sein Renngeschick und konnte ganz klar einen Sieg einfahren, der mehr als verdient war.



Team-Kollegin Iris Perey hatte an diesem Renntag erhebliche Probleme mit ihrem Motor, der deutlich weniger Leistung aufwies als die Rennen zuvor. Platz 15 im ersten und 18 im zweiten Rennen war das maximale Ergebnis, was sie an diesem Renntag hinausfahren konnte.

Trotz schnellerer Rundenzeit von Simon Wagner, ließ dieser sich überrumpeln und musste seine Führung im zweiten Rennen abgeben und fuhr einen tollen zweiten Platz für sich und das gesamte Team ein.

KZ 2
Mit der zweitschnellsten Zeit und zwei Plätzen vor Michael Schumacher im Zeittraining sicherte sich Alexander Schmitz eine sehr gute Ausgangsposition fürs Rennen.



Lange konnte Alexander sich den Angriffen von Schumacher wehren, ließ ihn aber gegen Ende des Rennens vorsichtshalber ziehen, da Schumacher als Gaststarter keine Punkte für die Meisterschaft wegnehmen kann. Als Drittplatzierter sah Alexander die Zielflagge und startete im zweiten Rennen von dieser Position. Ganz dramatisch endete Alexanders Rennen im zweiten Lauf als ein Flaggen-missachtender zu Überrundender die Ersten ziehen aber Alexander keinen Platz ließ und dieser dem zu Überrundetem unverschuldet aufs Kart fuhr.



Ebenfalls mit hervorragender Leistung zeigte sich Klaus Geilhausen mit Rang fünf im Zeittraining und im ersten Lauf. Während des zweiten Laufes konnte er sich zwei Ränge erkämpfen, sodass ein dritter Platz zu seiner jetzigen Tabellenführung verhalf.

Bei Alexander Voll lief am Pfingstsonntag nichts rund, nach den letzten Erfolgen in seiner ersten Schalter- Saison reichte es nur für Platz 22 im Zeittraining. Auch im ersten Rennen sollte der Knoten nicht platzen, zwar konnte er sich bis auf Position 13 nach vorne kämpfen, doch dann fuhr ihm jemand den Heckauffahrschutz derart kaputt, sodass dieser den rechten Hinterreifen beschädigte und er einen 16. Rang nach Hause rettete. Im zweiten Lauf erreichte er immerhin als 15. das Ziel.



Teamchef Manfred Haufe nach den Rennen: „ Es ist einfach nicht zu verstehen und nicht zu akzeptieren, dass ein zu Überrundender derart schwerwiegend ins Renngeschehen eingreift, zumal der Vorfall mit Alexander Schmitz an anderen Streckenabschnitten sogar lebensgefährlich sein kann! Außerdem möchte ich aufgrund eines anderen Vorfalls und der mir heute zugetragenen Informationen an das alte Sprichwort erinnern: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Ich denke, dass die entsprechenden Personen sich angesprochen fühlen und in der Zukunft darüber nachdenken, welche Anschuldigungen an meine Fahrer gerechtfertigt sind und welche eben nicht.“


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