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PAUL RICARD CIRCUIT, FRANCE: 22nd November, 2009

Platz 2 für Dominik Kraihamer in der Formula Le Mans Winterseries

Im ersten Rennen der Le Mans Winterseries am 22. November in Le Castellet, konnte der Team Boutsen Energy Racing Fahrer Dodo Kraihamer mit einer eindrucksvollen Leistung seinen Status als jüngster Shooting Star der Prototype Car Szene eindrucksvoll bestätigen.



Im Qualifying nur 2/10 tel Sekunden hinter dem erfahrenen GP2 Fahrer Nelson Pantiatici, konnte Kraihamer vom Startplatz aus, die hohe Pace mitfahren und sich mit dem Italiener deutlich vom 18 Auto umfassenden Feld - Formula Le Mans und FIA GT gemeinsam startend - absetzen.



Nachdem das Auto Set-Up im Trockenen sehr gut funktionierte, hatte Kraihamer auf nasser Strecke etwas an Leistung eingbüsst und verzeichnete in Runde 4, beim Versuch eines Angriffes auf den Führenden, einen Dreher, der ihn auf Platz 4 des Feldes zurück warf.

Mit konstant schnellen Rundenzeiten und der zweitschnellsten Rennrunde, kämpfte sich der erst 19 jährige Salzburger auf das Podium zurück und belegte 2. Platz in diesem zwanzig Runden dauernden Sprintrennen.



Teamkollege Norbert Lenzenweger, ein erfahrener GT Auto Pilot, der sein erstes Rennen in einem Prototype Car fuhr, brachte zwar das Auto im Qualifying in die 5. Starreihe, verbesserte in seinem Rennen diese Platzierung Runde für Runde, wurde aber nach einem Dreher von einem vorbeifahrenden Wagen schwer touchiert und zur Aufgabe gezwungen.

Dominik Kraihamer zum Rennverlauf:

„Die Start-Taktik Pantiatici’s erlaubet es mir nicht ihn in der ersten Kurve zu überholen – vielleicht die einzige Chance, das Rennen kontrollieren zu können. Grundsätzlich wäre es aber schwer gewesen ihn, mit den leichten Vorteilen seines Set-Ups im Regen, länger zu halten.



Ich muss mit meinem ersten Podiumsplatz in der ersten Saison in der Oberliga des Motorsports sehr zufrieden sein und danke dem Team Boutsen und unserem neuem österreichischen Kooperationspartner PHI Premium Oil, für den enormen Einsatz um mich dorthin zu bringen.

Schade ist, dass der Schaden am Auto durch Norbert`s Crash kurzfristig nicht zu reparieren war und wir daher nicht am gemeinsam geplanten, abschliessenden Ein-Stundenrennen teilnehmen konnten. Norbert war für seine wenige Erfahrung in dieser Art von Auto, schon sehr schnell unterwegs und wir hätten eine echte Siegchance gehabt.“


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