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KERPEN (D), 07.06.09

2. Lauf DMV ROTAX MAX Challenge

Nach fünf Jahren war es am vergangenen Wochenende wieder soweit. Die DMV ROTAX MAX Challenge kehrte zurück ins Kartsport-Mekka, um auf dem Erftlandring in Kerpen den zweiten Lauf der Saison 2009 zu bestreiten. Nach dem Auftakt in Wackersdorf, sah man in Kerpen in allen Klassen neue Sieger!





"Das letzte Mal gastierte die RMC im Jahr 2004 in Kerpen. Es freut mich, dass wir dem vielfachen Wunsch der Fahrer endlich entsprechen können. Die ROTAX-Familie hat hier inzwischen eine große Fangemeinde, was auch die regelmäßig stattfindende Kerpener Kart-Challenge mit ihren ROTAX-Motoren beweist", so RMC-Präsident Peter Kessler.

Die Resonanz war erwartungsgemäß groß und so konnte Organisationsleiter Uwe Jäger mit seinem Veranstaltungsteam über 140 Teilnehmer im Rheinland begrüßen. Leider stand die "Rückkehr nach Kerpen" unter keinem guten Stern. Höhere Gewalt sorgte für eine ordentliche Verzögerung im Zeitplan, die schon am Sonntagmorgen mit der verspäteten Anreise des Rennarztes begann. Ein Unfall von JUNIOR-Cup-Pilot Jonas Hiller schockte dann die Zuschauer im Qualifying und kostete weitere Zeit. Letztlich gab ein schlecht gelaunter Wettergott mit einsetzendem Regen dem gescholtenen Zeitplan den Rest. Ohne Aussicht auf Besserung entschloss man sich die Mittagspause zu streichen und auch die abendliche Siegerehrung auf die nächste Veranstaltung zu verschieben. Ein weiser Entschluss, denn das letzte Kart sah erst um 19.00 Uhr die Zielflagge!

MINI: Leon Wippersteg gewinnt Finale
Im Zeittraining lief bei den MINI-Piloten alles für Vanessa Ehmann (Intrepid), die sich knapp vor Nils Laub (EA) und Leon Wippersteg (VRK) die Pole-Position sichern konnte.

Ihre gute Position wusste das schnelle Mädel zunächst auch im Prefinale zu verteidigen. Doch dann drehte Laub mächtig auf. Er fand letztlich einen Weg vorbei an der Intrepid-Pilotin und holte sich den Sieg. Auf Platz drei sah mit Auftaktsiegerin Michelle Halder (Swiss Hutless) eine weitere Dame das Ziel. Sie konnte sich dabei knapp gegen Wippersteg durchsetzen, der als Vierter abgewinkt wurde.

Neue Bedingungen warteten im Finale auf die Jüngsten der RMC: Regen hatte die Strecke unter Wasser gesetzt. Das war die Stunde von Leon Wippersteg. Eindrucksvoll bewies der Pilot aus dem Rennstall von TOM-TECH seine Qualitäten und fuhr mit über sieben Sekunden zum ersten Saisonsieg. Dahinter trotzten Ehmann und Laub den widrigen Bedingungen am Besten und sicherten sich die Positionen zwei und drei.

JUNIOR-Cup: Iris Perey zur Regenprinzessin gekrönt
Nach dem Zeittraining schien sich eine Wiederholung des Saisonauftakts abzuzeichnen. Wie schon in Wackersdorf fanden sich Tabellenführer Larry ten Voorde (EA) und Iris Perey (M-Tec) in der ersten Startreihe wieder. Doch die Rennen sollten sich diesmal etwas anders entwickeln.

Im trockenen Prefinale suchte ten Voorde sein Heil in der Flucht und fuhr einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg nach Hause. Dahinter war die Entscheidung allerdings völlig offen. Perey war gleich am Start ins Mittelfeld abgerutscht und hatte fortan alle Hände voll zu tun, sich wieder nach vorne zu kämpfen. Am Ende schaffte es die M-Tec-Pilotin noch auf den dritten Rang. Am Zweitplatzierten Sebastian Balthasar (CRG) fand sie keinen Weg mehr vorbei.

Doch im Finale gab es für Perey kein Halten mehr. Bei strömendem Regen war Perey eine Klasse für sich. Nach gut einem Drittel der Renndistanz kassierte sie den bis dato Führenden ten Voorde und brachte den Sieg in trockene Tücher. Leicht hatte sie es dabei keineswegs, denn zahlreiche Überrundungen (insgesamt 16 an der Zahl!) forderten extremes Feingefühl der "Regenprinzessin". Selbiges galt auch für ten Voorde, der mit deutlichen neun Sekunden Rückstand seinen zweiten Platz sicher nach Hause fuhr. Die ersten drei Positionen komplettierte Maximilian Dittrich (VRK), dem fast 30 Sekunden auf die Siegerin fehlten.

JUNIOR-World: Gunkel eine Klasse für sich
Auch die JUNIOR-Piloten der World-Gruppe mussten sich an diesem Wochenende, sowohl auf trockener, als auch nasser Piste beweisen. Zunächst gelang dies Pablo Czyrt (Zanardi) am Besten: Nachdem er sich die Pole-Position im Qualifying sichern konnte, führte auch im Prefinale kein Weg an ihm vorbei. Er gewann den ersten Lauf, auch wenn er mit David Vogt (MG/Kosmos) einen permanenten Verfolger im Nacken hatte. Den dritten Platz sicherte sich Auftaktsieger Mike Halder (Swiss Hutless).

Pech hatte Maximilian Gunkel (Intrepid). Vom zweiten Platz gestartet, musste er das Rennen nach Problemen vorzeitig beenden. Doch seine große Stunde sollte mit dem Regen im Finale kommen. Von hinten startend, kämpfte sich der Pilot des MSC Wittgenborn in Windeseile an die Spitze, die er sodann nicht mehr abgeben musste. "Endlich hat es Mal gepasst", freute sich der Sieger, der die Konkurrenz mit über 14 Sekunden Vorsprung förmlich deklassierte. Im Kampf um die Ehrenplätze konnte sich am Ende Vogt vor Halder durchsetzen.

MAX-Cup: Sieg für Christopher Turi
Im Zeittraining hatte es Christopher Turi (CRG) wohl selbst nicht für möglich gehalten, dass er am Ende des Tages den Sieg mit nach Hause nehmen würde. Als Elfter der Startaufstellung waren seine Chancen eher gering. Anders sah dies bei den Energy-Piloten Dennis Kohl und Wolfgang Albrecht aus, die für eine blaue erste Startreihe sorgten.

Aber schon das Prefinale mischte die Karten völlig neu. Einsetzender Regen zwang das Feld kurz vor dem Start zum Reifenwechsel. Mit den rutschigen Bedingungen kamen Kohl und Albrecht dann nicht mehr zurecht und mussten der Konkurrenz den Vortritt lassen. Nach einem turbulenten Rennen, in welchem sich das gesamte Feld neu sortierte, war es am Ende der von Platz neun gestartete Dennis Tuszynski (Zanardi), der den Sieg für sich verbuchen konnte. Auf Platz zwei rutschte der Trainingsfünfte Michael Kortz (Gillard) nach vorne, bevor Christoph Turi als Dritter das Ergebnis komplettierte.

Land unter hieß es auch im Finale und bei starkem Regen war es nun Turi, der dem Feld auf und davon fuhr. 17 Sekunden Vorsprung sprachen am Ende eine deutlich Sprache für den CRG-Piloten. Der zweite Platz ging diesmal an Marco Bassendowski (M-Tec), dem es gelang sich gegen Prefinalsieger Dennis Tuszynski durchzusetzen.

MAX-World: Starke Leistung von Bastian Krapoth
Regentalente gesucht - unter diesem Motto stand das Wochenende für die MAX-World-Piloten. Einzig das Zeittraining fand auf trockener Strecke statt und hier war es noch Tabellenführer Steven Hees (MG/Kosmos), der das Tempo sehr deutlich vor Christoph Ernst (CRG) diktierte. Nur wenige Tausendstel dahinter bildeten Alexander Voll und Maximilian Schickedanz (beide auf SODI) die zweite Startreihe.

Aber das verregnete Prefinale trennte die Spreu vom Weizen. Während Hees auf Rang vier zurückfiel, balgten sich an der Spitze Christoph Ernst und der Trainingsachte Max Vietmeier (EA) um den Sieg. Bis zur letzten Kurve war hier nichts entschieden und letztlich hatte Ernst im spektakulären Fotofinish den Spoiler vorne. Mann des Rennens war jedoch der Drittplatzierte Bastian Krapoth (M-Tec). Er hatte nicht weniger als 24 Positionen gut gemacht und sich eine perfekte Ausgangslage fürs Finale gesichert.

Und genau diese wusste der M-Tec-Pilot dann auch umzusetzen. Früh übernahm er die Spitze und konnte einen Sicherheitsabstand zum Zweitplatzierten Vietmeier herausfahren. Gekonnt verwaltete Krapoth seinen Vorsprung bis ins Ziel und feierte somit seinen ersten Saisonsieg vor Vietmeier und Hees, dem damit am Ende doch noch der Sprung aufs Podium gelang.

DD2-Cup: André Banaszak schlägt zurück
In Wackersdorf noch zweimal von Titelrivale Daniel Hoppe (M-Tec) geschlagen, hatte André Banaszak (Zanardi) in Kerpen die Trümpfe in der Hand. Dabei sah es im trockenen Zeittraining noch nicht danach aus, sicherte sich Hoppe doch deutlich vor dem Zanardi-Piloten die Pole-Position.

Aber mit dem Regen im Prefinale kam die Wende und Banaszak war auf nasser Strecke das Maß der Dinge. Er gewann den ersten Lauf deutlich vor Dirk Kisters (Zanardi) und Daniel Hoppe.

Das gleiche Bild auch auf abtrocknender Bahn im Finale: Banaszak legte noch einen drauf und fuhr mit über 14 Sekunden Vorsprung einen beeindruckenden Start-Ziel-Sieg nach Hause. Der zweite Platz ging wiederum an Kisters, der trotz 10-Sekundenstrafe vor dem Drittplatzierten Mario Richber (Sodi) rangierte. Pech hatte Tabellenführer Hoppe, der das Rennen mit technischen Problemen vorzeitig beenden musste und somit Banaszak auch in der Gesamtwertung den Vortritt lassen muss.

DD2-World: Bela Szilagyi wird seinem Ruf gerecht
Regentänze führte Bela Szilagyi (Wildkart) nach dem Zeittraining auf. Nur Startplatz acht stand für den letztjährigen Weltfinalteilnehmer zu Buche, der auf trockener Piste nicht richtig in Fahrt kam und zusehen musste wie sich sein Teamkollege und Tabellenführer Denis Thum (Wildkart) die Pole-Position sicherte.

Doch Szilagyis Gebete wurden erhört. Im Prefinale konnte sich der Regenspezialist über nasse Verhältnisse freuen. Und siehe da - der Wildkart-Pilot war wieder bei der Musik. Platz um Platz machte er gut und konnte beim Fallen der Zielflagge knapp vor Ole Holzkamm (Haase) den zweiten Platz nach Hause fahren. Einzig Alexander Möhring (Haase) war schon zu weit enteilt und durfte sich über seinen ersten Laufsieg freuen.

Das Finale sollte eine wahre Belastungsprobe für die Reifen werden. Auf deutlich abtrocknender Strecke mussten die Piloten 18 lange Runden mit ihren Regenpneus haushalten - kein leichtes Unterfangen für Mensch und Material. Die beste Ausdauer bewies Szilagyi, der vom Start an die Spitze übernahm und sich bis zum Schluss erfolgreich gegen Möhring und Holzkamm wehren konnte.

Ein chaotisches Wochenende mit positivem Ausgang
Es war wohl das turbulenteste Wochenende, was die RMC seit ihrem Bestehen erlebt hat. Dennoch konnte man die enorme Verzögerung im Zeitplan wieder einigermaßen einfangen und letztlich auch die nicht unproblematischen Regenrennen noch reibungslos abwickeln. Auch aus dem Krankenhaus gab es am Abend noch gute Nachrichten: Jonas Hiller erlitt bei seinem Unfall keine ernsthaften Verletzungen und ist bereits wieder auf dem Weg der Genesung.

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Ergebnisse

MINI, Finale
1. Leon Wippersteg, VRK
2. Vanessa Ehmann, Intrepid
3. Nils Laub, EA
4. Fabian Kohnert, Mach1
5. Jean Michel Schröder, CRG
6. Christopher Dreyspring, Kosmos
7. Jörn Niclas von Wendt, EA
8. Janik Wagner, wildkart
9. Christian Klauser, CRG
10. Roman Schwedt, Intrepid
11. Christoph Burger,
12. Moritz Kremer, Wildkart
13. Tim Rosenblüh, Intrepid
14. Andreas Stiehr, Intrepid
15. Nicklas Banaszak, Zanardi
16. Anna-Lisa Dreyspring, Kosmos
17. Niclas Kiefer, Intrepid
18. Tobias Fischer, Sodi
19. Florian Lapzien, M-Tec
20. Robin Rokobauer, Wildkart
21. Michelle Halder, Hutless
22. Christoph Zeller, Wildkart
23. Leon Stork, Haase
24. Kevin Bopp, BRM
25. Lion-Sebastian Burk, Kosmos

nicht klassifiziert:
Emanuele Winter, CRG

JUNIOR-Cup, Finale
1. Iris Perey, M-Tec
2. Larry Ten Voorde, EA
3. Maximilian Dittrich, VRK
4. Maximilian Pörschke, Intrepid
5. Christian Hillenbrand, Gillard
6. Katharina Holweger, Hutless
7. Tim Schneider, CRG
8. Kevin Gareis, EA
9. Sebastian Balthasar, CRG
10. Pascal Marschall, CRG
11. Mathias Göbel, Haase
12. Jannik Jakobs, CRG
13. Philipp Anthes, Wildkart
14. Nico Himmler, Wildkart
15. Niklas Neuburger, Mach1
16. Alexander Kühlwetter, M-Tec
17. Kevin Schneck, Energy
18. Felix Kohl, CRG
19. Christoph Kühlwetter, M-Tec
20. Lukas Forster, CRG
21. Robin Niclas Diers, EA
22. Fabio Wagner, Intrepid
23. Jannik Hezler, Mach1
24. Dorethy Martens, VRK
25. Johannes Holweger, Hutless
26. Robin Faßbender, Sodi

nicht klassifiziert:
Dennis Hees, Energy
Lukas Vinkmann, EA

JUNIOR-World, Finale
1. Maximilian Gunkel, Intrepid
2. David Vogt, MG/Kosmos
3. Mike Halder, Hutless
4. Matthias Bäurle, Intrepid
5. Pablo Czyrt, Zanardi
6. Marcel Schnuch, MG/Kosmos
7. Jenny Wurster, Intrepid
8. Simon Bäurle, Intrepid
9. Julia Leopold, Hutless
10. Manuel Fahnauer, CRG
11. Dominik Hummer, Hutless
12. Marvin Kummer, Maranello
13. Franziska Lampp, Mach1

nicht klassifiziert:
Julian Pentner, RK Kart

MAX-Cup, Finale
1. Christoph Turi, CRG
2. Marco Bassendowski, M-Tec
3. Dennis Tuszynski, Zanardi
4. Alexander Banaszak, Zanardi
5. Kim Kevin Winkler, CRG
6. Sebastian Forster, CRG
7. Aljoscha Wilhelmus, CRG
8. Olivia Horst, MG/Kosmos
9. Dennis Kohl, Energy
10. Daniel Stübinger, CRG
11. Lars Joosten, Zanardi
12. Maximilian Ritter, Sodi
13. Patrick Zipfel, EA
14. Wolfgang Albrecht, Energy
15. Isabell Schäfer, Maranello
16. Michael Schmitt, Wildkart
17. Wolfgang März, CRG

nicht klassifiziert:
Inga Holzkamm, VRK
Christopher Sutschu, Gillard
Maikel Splithoff, M-Tec
Michel Kortz, Gillard
Nico Stagijar, Mach1
Tobias Schmidt, Mach1

MAX-World, Finale
1. Bastian Krapoth, M-Tec
2. Maximilian Vietmeier, EA
3. Steven Hees, MG/Kosmos
4. Coen Nijsen, EA
5. Maximilian Severin, CRG
6. Tobias Holzhäuser, Haase
7. Christoph Ernst, CRG
8. Patrick Kreutz, Intrepid
9. Peter Cordes, Hutless
10. Alexander Voll, Sodi
11. Manuel Bertl, Maranello
12. Alex Arndt, Energy
13. Robin Püttmann, M-Tec
14. Nico Klasen, Birel
15. Dennis Widdmann, Energy
16. Alexander Veyss, Wildkart
17. Martin Wirkijowski, Maranello
18. Michaela Engelhard, Haase
19. Kai Honné, CRG
20. Maximilian Schickedanz, Sodi
21. Sebastian Michels, VRK
22. Niklas Rosenbach, MS
23. Philipp Wendt, Intrepid
24. Marc Bies, Vanspeed
25. Lukas Hein, Mach1

nicht klassifiziert:
Sebastian Thiel, VRK
Denis Thum, Wildkart

DD2-Cup, Finale
1. Andre Banaszak, Zanardi
2. Dirk Kisters, Zanardi
3. Mario Richber, Sodi
4. Kurt Sudeck, M-Tec
5. Uwe Burk, Kosmos
6. Edgar Claassen, Zanardi
7. Andre Wirsig, M-Tec
8. Danilo Engelhardt, Mach1
9. Daniel Lampmann, Wildkart
10. Konrad Bayer, RM1
11. Tanju Yildiz, M-Tec
12. Martin Trösch, Mach1
13. Falko Birkholz, CRG

nicht klassifiziert:
Daniel Hoppe, M-Tec
Jochen Merker, Sodi

DD2-World, Finale
1. Bela Szilagyi, Wildkart
2. Alexander Möhring, Haase
3. Ole Holzkamm, Haase
4. Martin Grupe, Mach1
5. Philipp Roebers, CRG
6. Marc Landwehr, Mach1
7. Maxi Fleischmann, Energy
8. Danny Lang, Mach1
9. Manuel Scheibinger, Kosmos
10. Robin Unger, Birel

nicht klassifiziert:
Denis Thum, Wildkart

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