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ZUERA, SPANIEN, 23.04.2009

Start der Rotax-Euro-Challenge in Spanien

Bei der Eröffnungsrunde der Rotax Euro-Challenge 2009 im Nordosten Spaniens, trat zum ersten Mal das neu gruppierte Intrepid Force Rotax Euro Team zusammen. Zwischen Madrid und Barcelona liegt der herrliche International Circuit Zuera, wo sich 151 Fahrer aus 30 Nationen Hoffnungen auf erste Punkte in der Meisterschaft machen. Die Strecke ist 1700m lang, extrem schnell und lässt dadurch keinen Raum für Fehler im Rennen. Um möglichst rasch zu einem brauchbaren Setup zu gelangen, nutzte das Team jede freie Minute in den Trainings.

Hannes Gsell
















Die drei Junior-Max-FahrerInnen Maximilian Gunkel (D), Jamie Dzyra (GB) und Corinna Kamper (A) sowie Dominik Kraihammer (A) und Josh Hart in der DD2 bzw. Senior-Klassen erwiesen sich als interessante Kombination.

Dominik kämpfte in der DD2-Klasse, was für den 19-jährigen keine leichte Aufgabe war. Mit einem mittelmässigen Ergebnis im Qualifying wollte er im Rennen einige Plätze gut machen. Im Prefinale hätte er in die Top 5 fahren müssen um seine Chance für das Finale zu wahren, jedoch fehlte ihm etwas Geschwindigkeit … das ergab den 14. Rang. Mit 8 Punkten geht er in die zweite Runde.

Josh Hart holte sich im Qualifying der Senior Max den 9. Platz und holte sich im Rennen den 8. Rang, der ihn zum Finale am Sonntag berechtigte. In diesem hatte er einen guten Start, kam rasch vor auf den fünften Platz, verlor diese aber langsam wieder und beendete das Rennen schließlich als 10.

Im Junior Max-Qualifying konnte Max den 9. Rang einfahren. Im Laufe holte er sich eine 10-Sekunden-Strafe mitten im Rennen´, welche ihn auf den hoffnungslosen 30. Rang verbannte, auch wenn er zu guter letzt noch den 20. Rang erreichen konnte.

Teamkollege Jamie, der jüngste im IFR-Euro-Team, erlebte sein erstes Junior-Max-Rennen in Spanien und war dementsprechend nervös. Mit einem 12. Rang im Qualifying konnte er alle überraschen. Der Brite errang in den Läufen die Ränge 13, 4 und 16.

Auch Corinna gab ihr Debüt in der Euro-Challenge. Mit relativ wenig Training konnte sie den 22. Startplatz herausfahren. Das Rennen verlief nicht ganz problemlos, sie verlor einen Platz verbesserte jedoch stetig ihre Rundenzeiten. Nach einem weitern Zwischenfall überquerte sie leider nur auf Rang 27 die Ziellinie.

IFR-Manager Ernst Penninger war insgesamt sehr zufrieden mit dem, was das Team erreicht hatte. Er wusste, dass es nicht leicht sein würde, einerseits mit einigen neuen Team-Mitgliedern und andererseits nach der langen Winterpause.

"Ich erwarte von der Euro-Challenge mehr Wettbewerb als im letzten Jahr. Jeder unserer Fahrer verbesserte seine Performance über das Wochenende, was sehr befriedigend war. Wir müssen dafür sorgen, dass wir ihnen ein Race-Paket zur Verfügung stellen, mit dem sie gewinnen können.“

Die Vorbereitung für die nächste Runde beginnt bereits am Tag nach der Euro-Challenge in Zuera (E). Die zweite Runde der Meisterschaft findet in Busca (I) von 27.-31. Mai statt.


Autorenverweis
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