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WIEN, 11.09.2007

Tele2 Cart Trophy Vienna: der Countdown läuft

Noch 10 Tage, dann geht es im Wiener Prater rund. Etwa 250 Fahrer aus Wirtschaft, Society und Medien kämpfen am 21. und 22. September bei der 1. Tele2 Cart Trophy um den Sieg. Noch bis kommenden Donnerstag können sich auch private Cart-Begeisterte für einen von 10 Startplätzen qualifizieren. Am Rennwochenende werden tausende Zuschauer erwartet, die sich bei freiem Eintritt Spaß, Action und Promis nicht entgehen lassen wollen.



Am 21. und 22. September findet ein Motorsport-Event der Spitzenklasse erstmals in Wien statt. Die erfolgreiche Rennserie "ART of CART" macht zum ersten Mal Boxenstopp in Wien und gestaltet den Wiener Prater zur Cart-Rennstrecke. Hauptsponsor ist Österreich größter alternativer Telekom-Komplett-Anbieter Tele2.

Die Tele2 Cart Trophy Vienna verspricht High Speed und Spannung pur. Teams wie Tele2, Digicom, Redbull, Plus City, Ischgl, MAD, Rapid, Emirates, Felix and Friends werden mit ihren prominenten Teilnehmern im Prater beim 5-Stunden-Rennen so richtig Gas geben. Zugesagt haben unter anderen: Michael Konsel, Hans Knauss, Christian Clerici, Felix Baumgartner, Werner Brix, Hans Enn, Mark Keller, Oliver Stamm oder Knud Tiroch. Unter den zahlreichen Top-Wirtschaftskapitänen fahren Tele2 CEO Robert Hackl, Ernst Kirchmayr von der Plus City, Martin Gross/Emirates, Berhard Ramsauer von Sal. Oppenheim, Christian Niedermeyer, oder Jörg Pribil/Nokia um den Sieg.


v.r.n.l.: Peter Saliger (Art of Cart), Designer Knud Tiroch, Tele2-CEO Robert Hackl und Boxen-Girls

Tele2 CEO Robert Hackl: "Dieses Highspeed Event passt perfekt zur Kommunikation unserer neuen Internetprodukte mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 20 MBit pro Sekunde. Abgesehen von dieser perfekten Synergie freue ich mich aber auch riesig auf die Rennen. Denn wie im Berufsleben werde ich auch hier meine Rolle als Playing Captain aktiv wahrnehmen."

Rad an Rad vorm Riesenrad

Die Besucher der Tele2 Cart Trophy Vienna erwartet jede Menge Action und Spaß. Alle Firmenteams gehen, wie man es aus der Formel 1 kennt, komplett gebrandet an den Start und sorgen so für bestes Rennsport-Feeling im Prater. Der Eintritt ist frei.

Gefahren wird mit professionellen 9-PS-Carts, die eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h erreichen. Die 730 Meter lange Rennstrecke durch den Prater stellt dabei hohe Anforderungen an Fahrer und Material. Start und Ziel sind bei der Geisterbahn. Die erste Herausforderung ist auf Höhe Ejection Seat zu bewältigen – nomen est omen – einer echten Schikane; weiter geht es vorbei am traditionsgeladenen Tobogan, um den Walfisch herum, vorbei am Space Shot und anschließend nach – wie könnte es anders sein – „Le Mans“. Wer dann noch erfolgreich das Labyrinth passiert, fährt unter den Anfeuerungsrufen des Publikums wieder in die Start/Ziel-Gerade ein.

8 Rennen, 2 Parties an 2 Tagen

Zusätzlich zum 5-Stunden-Rennen gibt es bei der Tele2 Cart Trophy in Wien erstmals auch sechs kürzere Sprintrennen mit eigenem Qualifying. Das garantiert noch mehr Spannung für die Teams und auch für die Besucher an der Strecke. VIPs aus dem Bereichen Wirtschaft, Sport und Unterhaltung werden dann beim "Charity Race of Presidents" vor den Zusehern zeigen, wie sie mit Herz um den Sieg kämpfen. Kommentiert wird das von niemand geringerem als Edi Finger jun. Beim "Pro Race" führen namhafte Lizenzfahrer und Motorsport-Profis vor, wie man in Ideallinie noch mehr Speed machen kann. Für die Teams wird – wie beim großen Bruder Formel 1 – eine komplette Boxengasse, ein Hospitality-Zelt und eine VIP-Area direkt vor dem Sport Casino Admiral Prater vorbereitet. Am Freitagabend gleich nach dem Charity Race of Presidents steigt die Drivers Night in der TELE2 Lounge in der Passage unter dem Motto „Fusion“. Am Samstag feiert der TELE2 Cart Trophy-Tross seine Champions im Museumsquartier bei „Discofever“ in der Halle E.

Präsidenten-Rennen für eine gute Sache

Das Charity Race of Presidents unterstützt den Verein ZASPE (Zentrum für Autismus und spezielle Entwicklungsstörungen). Die Leiterin, Mag. Elvira Muchitsch, über den Verein: „Das Zentrum unterhält eine Tagesstätte für autistische Kinder und Jugendliche, die dort betreut und gefördert werden. Weiters eine Therapiestätte, Elternberatung und seit vergangenem Jahr auch eine Schule. Die Schule ist in Österreich die erste, die sich in einer kleinen Gruppe mit Kindern mit Autismus beschäftigt und ist sehr erfolgreich.

Die Kinder in der Schule haben großteils das Asperger Syndrom – eine spezielle Form von Autismus. Kinder mit Asperger Syndrom sind meist intelligenter als andere Kinder, haben aber im sozialen Umgang große Schwierigkeiten.“

Beim Charity Race of Presidents werden etwa 15 Teams mit je 2 Piloten aus Wirtschaft, Sport und Unterhaltung Geld für den Verein ZASPE sammeln. Firmen wie Simcek, IGK, Kika/Leiner oder Welser Profile haben bereits Teams gekauft. Nähere Informationen unter: www.autismus.at.

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