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RACE24, SAALFELDEN, 31.01.2007

Race24 - Das andere ART of CART-Event

Das ART of CART in der Plus City ist ja das Highlight im Business/Promi-Kartsport schlechthin, doch fünf Stunden sind nicht genug. Peter Saliger organisiert nun auch ein 24-Stunden Rennen im legendären Saalfelden - das Race24 ... zeitgleich mit den 24h in Le Mans von 16.-17. Juni 2007.

Hannes XL Gsell

Besonders interessant ist, dass diesmal auch Profis (also Leute mit Lizenz) an den Start gehen dürfen, die in geregelten Zeitfenstern gleichzeitig zum Einsatz kommen. Damit ist eine gewisse Ordnung gesichert.



Nähere Infos und Ausschreibung folgen demnächst, hier zunächst ein Interview mit Peter Saliger:



1440 Minuten Le Mans in Saalfelden

Peter Saliger, Erfinder und Veranstalter dieses außergewöhnlichen Kartrennens im Interview:

Herr Saliger, womit beschäftigt sich aem eventmanagement?

aem eventmanagement steht, wie der USP schon sagt, für „außergewöhnliche Event Macher“. Wir sind seit mehr als 10 Jahren im Event- und Incentivegeschäft tätig.

Wie kam es zur Erfindung der PlusCity Cart Trophy?

Wir haben im Jahre 2001 unter dem Titel „Emotions in Red – Mythos Ferrari“ in der PlusCity ein Formel 1 Season Opening zum Grand Prix von Melbourne organisiert. Dabei wurden die Ferraris zu spät geliefert. Als wir dann die Autos am Abend durch das Parkdeck gefahren haben, dachten wir uns, warum nicht mit Karts durch die PlusCity ein Rennen fahren. Das war die Geburtsstunde der Cart Trophy oder auch ART of CART, wie die genaue Bezeichnung lautet.

Wie hat sich die PlusCity Cart Trophy seit ihrer Erfindung entwickelt?

Die erste PlusCity Cart Trophy veranstalteten wir 2002. Das Wort Cart ist als Synonym zu verstehen, denn es bedeutet aus dem Englischen übersetzt Einkauswagen. Bereits im ersten Jahr nützten 32 Teams die „Beziehungs-Kiste“, getränkt mit Benzin, Schweiß und Tränen. Bereits 2005 brausen 40 Mannschaften mit 480 Fahrern vor über 10.000 Besuchern durch den Shoppingtempel und genießen den abgefahrenen Incentive-Event der Top Liga.

Abgefahren im wahrsten Sinne des Wortes, denn vom ersten Tag an setzten zahlreiche Promis auf den Event. So haben in den vergangenen Jahren Größen aus Sport und Unterhaltung wie zum Beispiel Christian Clerici, Adi Hirschal, Mark Keller oder die Sportler Thomas Morgenstern, Andreas Goldberger, Mario Stecher, Christian Klien u.v.m. teilgenommen.

Unser treuester Promi-Teilnehmer ist Felix Baumgartner, der bei jeder PlusCity Cart Trophy dabei war, und sogar 2005 in Los Angeles sowie 2006 in der Türkei an den Start ging.

Was ist nun das Neue an dem Konzept Race24?

Das ART of CART - Race24 ist ein Business- und Motorsport-Kart-Iincentive, das sowohl für reine Amateure (Hobbyfahrer) als auch für Profifahrer (Lizenzfahrer) gedacht ist. Es ist ein klassisches Langstreckenrennen. Ort des Geschehens ist das ÖAMTC Fahrtechnikzentrum in Saalfelden. Alles was bei einer „kurzen“ Renndauer nicht erlaubt ist, ist dort möglich: Viel Kart fahren, viel Teamgeist, viel Strategie. Pro Team dürfen zwei Profis mitfahren und die Karts sind stärker. Was dort zählt ist Motivation und Teamgeist. Was die Teams dort finden ist lebendiges Beziehungsmarketing und Markenpräsenz.

Was heißt das konkret?

Beim Race24 liegt der Focus auf 1440 Minuten Motorsport, Society (Promiteams) und Medienpräsenz der anderen Art, und das im kleinen Rahmen. Dadurch ist auch der finanzielle Aufwand nicht so hoch. Die Teams erwarten viele Runden für wenig Geld. Ein Team kosten Euro 5.500,-- excl. MWSt. für 8 – 10 Teilnehmer. Dazu gibt es einen Welcome Abend und ein Hospitality Zelt, das um Euro 83,33 ganze 24 Stunden Verpflegung bietet. Das Zelt liegt mitten im Geschehen und ist somit die ideale Lobbyingplattform. Wie auch in Le Mans sind alle Teams angehalten ihre Karts, Boxen und die Bekleidung im Corporate Design des Teams zu branden.

Was für Karts kommen zum Einsatz? Wie sieht die Strecke aus?

Die Karts sind schneller als bei anderen Incentive Kart Rennen. Mit 400 ccm leistet der 4-Takt Motor 13 PS. Die Strecke verträgt das leicht, denn sie ist breit genug und abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Teams bis zu 2000 Meter lang. Die Piloten erwartet vor der einzigartigen Kulisse des Steinernen Meeres eine spektakuläre Streckenführung mit Steigung, Gefälle, Schikanen aber auch Ruhephasen. In einem 60 Meter langen Zelt sind die Boxen untergebracht hard reset.

Autorenverweis
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