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FAMILIENTAGE IN SCHLADMING

Hotkart unterstützt Special Olympics Österreich

Anlässlich der Familientage in Schladming, war das Hotkart-Team mit ihrem Zweisitzer-Kart vor Ort um den Teilnehmern den Kart- bzw. Motorsport ein wenig näher zu bringen. Über den großen Ansturm war man dann selber erstaunt! Ein erwärmender Bericht des Hotkart-Teams.

Robert Schillinger / Hotkart

Erst am späten Nachmittag, nach über 5 Std. ununterbrochener Fahrzeit, nach mehr als 600 absolvierten Runden bzw. nach über 150km, verstummte das dumpfe Bollern der Zweizylinder–Motoren in den Doppelsitzerkarts von Hotkart am Parkplatz des Schladminger Planaistadions.
Auslöser für dieses Ereignis waren die Familientage von Special Olympics Österreich wo Hotkart am Samstag einen der Höhepunkte mit seinen Karts lieferte.



Das fünfköpfige Team aus Wien, bestehend aus Obmann Alexander „Lexx“ Tischer, Teamchef Günter „Nesti“ Nestelberger, sowie Markus „Maxx“ Glaser, Thomas „Landrat“ Interholzinger und Robert „Dottore“ Schillinger als Fahrer und Betreuer, war also unterwegs um den Teilnehmern dieses Events Motorsport etwas näher zu bringen.



Kurz vor dem geplanten Startzeitpunkt um 10:00 Uhr stockte uns allem der Atem: still und leise hatte sich ein Großteil der etwa 150 Athleten samt ihren Betreuern vor der Absperrung zur Strecke eingefunden. Einen derartigen Zuspruch hatten wir nicht erwartet.

Voll freudiger Erregung und doch diszipliniert warteten die Teilnehmer, während sie von „Nesti“ in Empfang genommen und die Sturzhelme verteilt wurden. Nach kurzer Einschulung ging es dann ab auf den Rundkurs. Der Passagier hatte während der Fahrt die Möglichkeit, über vorher abgesprochene Handzeichen, dem Fahrer zu signalisieren, wenn es langsamer oder schneller voran gehen sollte.
Von Ersterem wurde allerdings so gut wie kein Gebrauch gemacht (Zitat Maxx, augenzwinkernd: „Jetzt hab’ ich mich selber schon gefürchtet, bei dem Höllentempo“).
Manch eine(r) ließ seiner Begeisterung nach dem Aussteigen freien Lauf indem er seinem „Chauffeur“ einfach um den Hals fiel.
Eine derartig unverfälschte Form der Freude waren uns bislang völlig fremd gewesen.



Dieser Tag positiver Erlebnisse war mit dem Abstellen der Motoren und dem Versorgen der Karts für uns noch lange nicht beendet. Frenetischer Applaus als Ausdruck der Begeisterung für das Erlebte im Zuge der Abschlussfeier in der Dachstein–Tauernhalle jagte uns abermals eine Gänsehaut über den Rücken.
Später, nach dem gemeinsamen Abendessen, wurden wir dann auch noch in einer anderen Sportdisziplin gefordert, auf die wir nicht vorbereitet waren. Zunächst wurden wir von unseren neuen Freunden belagert, als dann aber ab 20 Uhr die Gruppe „Dachstein–Echo“ für musikalische Unterhaltung sorgte, verschleppten uns die Damen und Mädchen ohne die geringste Möglichkeit zur Gegenwehr auf die Tanzfläche;
Ruhepausen wurden ausnahmslos keine gewährt. Erst weit nach Mitternacht kamen wir völlig durchgeschwitzt ins Quartier zurück.



Wir haben in diesen Tagen etwas erlebt, was wir nicht so schnell vergessen werden. Die Teilnehmer haben uns mit Ihrer Freude, Herzlichkeit und Begeisterung mindestens ebensoviel Freude bereitet, wie wir Ihnen durch das Teilen unserer Leidenschaft.
Dafür müssen und können wir einfach nur DANKE sagen und dass wir gerne nächstes Jahr wieder kommen.

Fotos: Hotkart
www.hotkart.info

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