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Der Kottingbrunner Run

Erneut traf sich die JFF-Riege und eine Unzahl von Kartgrößen um Kottingbrunn fahrender- und zusehenderweise unsicher zu machen.

Alex Tischer

So kam z.B. wieder eine steirische Abordnung über den großen Berg, angeführt von den Kernölkriegern Joesi Kogler und Jesse Zach, mit dabei Steve Schweinzer, Peter Röck, Ernst Strasser und Markus Neumüller.

Ebenso, auch hier kann man schon sagen wie jedes Mal, fand sich das Team Rubicon am Schauplatz ein, teils um aktiv ins Geschehen einzugreifen, teils um zuzusehen, was im übrigen auch Cava, Goldi und Bengel taten. Dieser Kottingbrunn-Termin wurde außerdem für ein Gespräch mit TW1 über eine mögliche Zusammenarbeit von Joesi genutzt.

Jesse, seines Zeichens werdender und daher etwas nervöser Papa, verzichtete auf eine Teilnahme und nutzte seinen Aufenthalt um sich die Halle und das Restaurant anzusehen. An dieser Stelle alles Gute den werdenden Eltern. Alles in allem lockte JFF ca. 40 Leute, davon 32 fahrende nach Kottingbrunn!



Werner Trügler
von Anfang an auf Rekordkurs
Zuerst wurden 2 Qualifikationsläufe absolviert, hier zeigte Wern@ir bereits, dass an diesem Tag wohl kein Weg an ihm vorbei führen würde: Pole Position und dabei seinen eigenen, beim letzten JFF-Rennen aufgestellten, Rundenrekord von 37,27 bereits um 0,05 Sekunden verbessert.
Danach wurden zwei 20-minütige Rennen gefahren, das Rennen der langsameren Hälfte konnte Peter Röck vor Michi Simoner und Walter Koisser für sich entscheiden. Im schnelleren Rennen traf Wern@ir auf Steve Schweinzer, Bernhard "Thekla" Pleschko und andere schnelle Fahrer.

Wern@ir, der den Bahnrekord auf 37,14 schraubte, setzte sich vor Steve und Thekla durch. Pech hatte Alexandra "Larissa" Buchleitner, sie war am Anfang in eine Kollision verwickelt, fiel ans Ende des Feldes zurück und konnte dann noch den 9.Platz erreichen, dabei fuhr sie nur um 0,42 Sekunden langsamer als Wern@ir und gar nur 0,12 Sekunden langsamer als ihr Freund Thekla, lediglich vier Männer konnten schnellere Rundenzeiten aufweisen als die fesche Lady. (Anm. d. Red. *g*)



Alexandra Buchleitner
überrascht mit flotten Zeiten
Nach der ersten Rennserie wurden erneut 2 Gruppen gebildet, ausschlaggebend war wieder die schnellste Runde und noch einmal 2 Rennen gefahren.

Diesmal wurde das langsamere Rennen von Vitalij Klimenko gewonnen, dahinter konnten sich Gerhard Strobl und Michael "Rubicon" Scheuer platzieren.

Im schnelleren Rennen konnte sich erneut Wern@ir durchsetzen, diesmal jedoch vor Thekla und Markus Neumüller. Steve belegte den 4. Platz, dahinter sensationell bereits Larissa. Begeisterung auch bei Wern@ir, gelang es ihm doch eine Zeit unter 37 Sekunden, genau 36,985 auf die Bahn zu knallen.



JFF
back to the roots
Es wurde erneut ziemlich ruppig gefahren, das lag an der enormen Leistungsdichte aber sicher auch an der Halle. In Kottingbrunn kann man ja bekannterweise sehr schlecht überholen und Verwarnungen, bzw. Stop&Go's wurden praktisch nicht gezeigt, was die Profis ebenso stört, aber primär den Fun-Fahrern etwas die Lust nimmt. Aus diesem Grund und damit JFF wieder ein bißchen näher zum ursprünglichen Motto zurück findet, ist der nächste Kottingbrunntermin im Mai vorerst nur ein 1-Stundentermin.

Autorenverweis
JFF-Masters
Der Kottingbrunner Run
Echten Kart-Freaks ist es nie zu kalt!

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