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OKI zeigt wie es geht!

Dritter, überzeugender Sieg des OKI Teams in der Vorrunde zur Austria indoor Masters (Gruppe Continental). Didi Strauss als Galionsfigur und stoischer Ruhe, Mario Drexler, Michi Schowald und Wolfgang Brozek führten das OKI-Team in überzeugender Manier aufs Siegertreppchen.

Hannes Gsell


OKI gewinnt weiter!
Fixstarter im Finale?

Die Überlegenheit lässt den Schluss zu, dass sich dieses Top-Team bereits frühzeitig fürs Finale qualifiziert hat. Mit 11 Runden Rückstand konnten die Linzer CRASHTESTDUMMIES mit etwas Glück, aber auch für viele überraschend mit sage und schreibe 7 (sieben) Piloten und zwar: Jürgen Brunnmayr, Markus Eckerstorfer, Michi Nagy, Christian Mayr, Manuel Schöringhumer, Christian Bachl und Alex Gumpenberger, den zweiten Platz nach Hause fahren.

Das Pech mit dem Kart in den letzten Minuten und die Aufregung wegen einer angeblichen Stop&Go-Strafe zeichneten tiefe Sorgenfalten in das Gesicht des Teamchef, jedoch verzichtete das drittplatzierte Team KÄRNTENSPORT auf einen Protest, war doch klar ersichtlich, dass dieses Kart zum Schluss nicht mehr voll in Ordnung war und vor der Waage abstarb, sodass die Kontrollleuchten nicht aufflackerten und jeder Verdacht schöpfte, dass das Gesamtgewicht zu niedrig sei. Dem war dann nicht so und die Linzer konnten einen zweiten Platz nach Hause fahren.



Technische Probleme!
So manches Radlager hielt der Beanspruchung nicht stand

KÄRNTENSPORT mit den Fahrern Andreas Keiml, dem Neuzugang Robert Vogl, "Bärli" Schlosser, die wie gewohnt eine saubere Leistung bot und "Lexx" Tischer wurde Dritter. Lexx war es auch, dem Aufgrund gnadenloser Aufholjagd ein Radlager den Kampf ansagte und sich verabschiedete, wodurch der Arme Bekanntschaft mit der Bande machte und das eine Stunde vor Ende der Veranstaltung.

Das Team MÖTZ 2 verpaßte ebenfalls nach einer fulminanten Aufholjagd (Stop&GO) das Stockerl nur um 26,4 Sekunden was viele nicht wirklich überraschte, denn Michi Gamauf, Christian Mörth, Markus Mötz, Roman Kummerer, Kurt Wiesauer und Arnold Zsoldos sind ja keine Unbekannten.

Dahinter tobte der Kampf bis aufs Messer und die Positionen wechselten ständig. Der fünfte Platz ging mit nur 14,41 sek. Vorsprung an das J4F - Team mit Arno Lohberger, Harald Haubner, Daniela Korn, Patrik Wendy, Rainer Werner, und Sabine Moser, die eine saubere und gut durchdachte Leistung abgaben.






Das MZ - CLASSIC - Team (Teamleiter Herwig Heckl) konnte sich seinerseits mit nur 7,91 Sekunden den sechsten Platz sichern. Fahrer: Josef Gneis, Christian Dorsch, Jürgen Gsellmann, Stefan Nachförg sowie Thomas Schnedl. Das Villacher INFINEON - Team (Platz 7) schaffte den geringsten Vorsprung auf den nächstfolgenden, nämlich genau 1,53 Sekunden auf die Piloten von WORKHANDS.


Bei INFINEON - Villach drehten Michael Gmundner, Wolfgang Adler, Albert Höffernigg und Gerhard Dimmling die Lenkräder. Ein Vorsprung dieser Größenordnung auf den achten Platz ist reif fürs Guiness-Buch. Die WORKHANDS schafften diesen noch recht beachtlichen Platz mit den Fahrern Marcus Zeiner, Robert Kastasek, Georg Rippl, Christian Schuster, Josef Zbitovsky, und Norbert Netzker.


Den neunten Platz erreichte das ALCATEL -TEAM, die ja gleich in der Nähe der Daytona angesiedelt sind noch vor den stark eingeschätzten CASTROL - Leuten (Platz 10) mit Zugpferd Sebastian Zsoldos. Der IKC-Teilnehmer Renee Filzwieser sowie Albert Ulrich und zwei Neuzugänge vervollständigten dieses ehrgeizige Team.


LAPHUNTER (Platz 11) und DELTA BAUER (Platz 12) waren nur knapp dahinter. Mit "Respektabstand" von 8 Runden trug "Pezi" Bergmann und seine Piloten die rote Laterne nach Hause. Es wird von "Gewichtsproblemen" gemunkelt, die aber eher als "Gerücht" anzusehen sind.





Hoher Level

gelungene Veranstaltung

Durch rigoroses Durchgreifen am Anfang der Veranstaltung (3 Stop&Go's) konnte die Disziplin der Teilnehmer auf einem sehr hohen Level gehalten werden. Waren die Defektteufel in der OMV-Halle beim letzten Rennen eher nicht existent, schlugen sie diesmal heftig zu.


Einige Radlager konnten die Fahrweise der schnellsten Piloten nicht überstehen und mussten getauscht werden, was wieder unplanmäßige Stopps mit sich brachte. Auch die Vergaser neigten zum Verschmutzen, was stotternde Motoren nach sich zog. Von diesen Defekten abgesehen wieder eine - Gott sei dank - unfallfreie Veranstaltung der Kartdivision.


Autorenverweis
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