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Austrian Indoor Masters

Das zweite 12-Stunden-Rennen in der Daytonahalle (1.Vorlauf, 2. Gruppe) war äußerst spannend verlaufen. Von den Rundenzeiten her zwar nicht so schnell wie der erste Lauf der ersten Gruppe vor einer Woche (kälteres Wetter), aber von der Abfolge her sehr dramatisch.

Hannes Wagner

Oki gewinnt
auch in der zweiten Gruppe
Eines war zur Hälfte schon fast klar: Am starken OKI Fax Team wird sich schon mancher die Zähne ausbeißen, die waren zumindest diesmal das Maß der Dinge. Aber dahinter tobte der Kampf wie selten.

Many-Kart behielt die Nerven und sicherte sich nach 12 Stunden spannendem Kampf, besonders in der letzten halben Stunde, den 2. Platz mit sage und schreibe 25 Hundertstel Sekunden Vorsprung auf die ebenfalls starke MPR Mannschaft. Faire Kämpfe und gute Aktionen garantierten echte Spannung bis zum Schluss.

Auch GTR und Mötz 1 (""leider etwas unglücklich"", O.Ton Walter Jungmeier) lieferten sich dahinter wilde Kämpfe um die Positionen 4 und 5. Nur kaum eine halbe Runde (23 Sek.) verlor MÖTZ auf MPR und das nach dieser langen Distanz. Unglaublich spannend für die Protagonisten.

Das Fiat/Lucas Team, MZ New Age Racer (mit Herwig Heckl) sowie das Kartteam Donauzentrum belegten das gute Mittelfeld bis Platz 8. Mit nur 13 Runden Rückstand auch eine hervorragende Leistung.



cooCAD
viele S&G und schnellste Runde durch Steve Schweinzer
Snakeracer kamen auf Platz neun noch vor dem sehr unglücklich hantierendem Team von CooCAD 1 mit Werner Trügler und Steve Schweinzer, der erst zum dritten Mal in der Daytona antrat, vielleicht dadurch etwas nervös einige Stop&Go-Strafen ausfaßte und so war das Team bis Platz 10 durchgereicht.

Trotz alledem fuhr der junge Voitsberger Steve Schweinzer, der die Daytona Halle bislang erst von zwei Kurzrennen kannte, mit 44,363 die schnellste Rennrunde und verdiente sich damit redlich diesen Sonderapplaus. Speedbärli, CooCAD 2 und die gelben Engel vervollständigten das Resultat mit den Plätzen 11 bis 13.

Was den fairen Zweikampf betrifft, war die Disziplin wieder ausgezeichnet, jedoch wurden diesmal trotzdem mehr Stop&Go-Strafen angezeigt. Die Haltelinien sind eben dazu da, um dort auch wirklich anzuhalten. Wer mit einem schnelleren Kart unterwegs war (jede Stunde wurde ja getauscht), dem wurde sofort bereitwillig Platz gemacht, wodurch die Überrundungsvorgänge sehr schnell erledigt waren, was sich äußerst positiv auswirkte.

Leider mußten auch einige Teams mit gröberen technischen Mängeln leben, Vergaser und Motorprobleme setzten den Veranstaltern etwas zu, aber man bekam letztlich alles in den Griff.

Die nächsten Rennen finden in fünf Wochen in der OMV-Halle statt, dort sollten die Karten wieder völlig neu gemischt sein.

Autorenverweis
Cart City Circuit Velden
CKL 2002 - 6h Rennen in Laa/Zettling
Ronnie Großkopf Benefizrennen Kottingbrunn
Rennkrimi AIM, 4. Lauf Gruppe Nethope
AIM - 4. Vorlauf der Gruppe Continental

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